running

run for fun – der nervt, der Ärmel

Kennt ihr das auch? Da joggt ihr sportlich durch die Lande, doch immer wenn der schnelle Blick auf die GPS Uhr über die aktuelle Pace oder Herzfrequenz informieren soll, dann blickst du nur auf den Ärmel. Mal wieder vorgerutscht bis zum Handgelenk verhindert er das augenblickliche Ablesen. Klar, ist jetzt keine große Aktion den Ärmel jedes Mal wieder etwas zurück zu schieben, aber nervig ist es schon.

Damit ist nun endgültig Schluss. Dieser kleine Kniff erleichtert dir ab heute das Laufen. Du benötigst dazu nur ein Schlauchtuch, locker in einer Acht geschlungen und am Handgelenk drapiert, fertig. Keine Chance mehr für nervige Ärmel. Wie auch immer, bald wird es  ja hoffentlich Sommer und dann hat sich dieses Problem von selbst erledigt. Doch so wie es heute ausschaut dauert dies noch etwas.

run for fun – Ostern am Weiher

7 Kommentare

  • Das kenn ich! Allerdings habe ich eher das Problem, dass ich meine Handschuhe zu Hause vergesse und dann meine Hände in den Ärmeln verstecken möchte. Nur schade, dass meine Ärmel etwas zu eng für die Uhr sind und das, wenn ich den Ärmel endlich über die Uhr bekommen habe, dieses Gefühl von „Ich muss jetzt UNBEDINGT auf meine Uhr schauen! Ist mein Puls noch in Ordnung? Wie weit bin ich denn schon gelaufen? Was ist meine Pace?“ in mir aufsteigt und ich den Ärmel wieder versuche hochzuschieben.

    • Ein Schlauchtuch an jedem Handgelenk kann auch zur Not die Handschuhe ersetzten. Schlauchtuch wie im Foto gezeigt anlegen, dann die vordere Schlaufe über den Handrücken ziehen, fertig. LG Norbert

  • Gute Idee, eben gerade im Winter, passiert mir auch immer wieder. Besonders problematisch ist es mit einer Uhr mit integrierter Pulsmessung am Handgelenk, aber da habe ich meine Adidas SmartRun nicht mehr und die Apfel iDingens Watch nehme ich nicht gerne zum Sport, eher für den Alltag. Ich laufe mit einer Polar Ambit und die misst am Pulsgut, kann sie also auch über den Ärmel schnallen.
    Neuerdings laufe ich auch gerne mal mit den Jabra Bluetooth Kopfhörern, die messen auch den Puls im Ohr und die App auf dem Smartphone zeichnet auf, automatisch oder auf KNopfdruck am Ohrhörer sagen die mir dann die Daten an, wie Puls, Tempo, Cardio Zone und so, auch ganz nett. Ich laufe ja nicht wirklich viel, fahre auch viel mit dem Rad, so experimentiere ich etwas, aber an einen Schlauchschal am Handgelenk dachte ich noch nicht, tolle Idee!

    • Mit einem Brustgurt konnte ich mich bis jetzt noch nicht anfreunden. Laufe eigentlich immer mit meiner alten TomTom Uhr mit Pulsmessung am Handgelenk, diese genügt für meine Zwecke.Bin jetzt aber auch nicht so der, der alles aufzeichnet und auswertet. Die Pulsmessung im Ohr ist sicher für Läufer die gerne mit Musik laufen eine sehr gute Alternative. Liebe Grüße Norbert

  • Mit Schmunzeln gelesen, denn so einen technischen Schnickschnack GPS Uhr und all so was brauche ich nicht. Weder wenn ich walke, noch wandere noch Rad fahre 🙂 Ich meine es ganz ehrlich, wenn ich sage, dass ich die ständige Eigenkontrolle, jeden Meter zählen oder ständig schauen, welchen Takt das Herz schlägt überflüssig finde, aber ich bin ja auch schon „alt“ und wenn mein Puls rast, weil ich einen steilen Berg schnell hinaufradle oder gehe, dann weiß ich auch ohne Pulsuhr, dass nun mal etwas „Tempo rausnehmen“ angebracht ist.

    Nicht böse sein, aber mich amüsiert halt, dass heutzutage die Menschen nichts mehr „OHNE“ machen können oder wollen. Aber bitteschön, die Hersteller wollen ja schließlich auch verdienen und die denken sich immer neue Dinge aus, von denen viele glauben, ohne sie nicht mehr leben zu können. Früher liefen die Leute auch ohne Ohrstöpsel durch die Gegend, heute hört keiner mehr die Vögel zwitschern während eines Laufs durch den Wald, was doch gerade das Schönste ist in der Natur – zu lauschen, riechen, sehen!

    Na ja, diese Gedanken kamen mir jetzt zum Thema „Schlauchschalidee für GPS-Uhr“. Ich wünsche dir eine schöne Woche. LG, Sigrid

    • Da muss ich dir teilweise recht geben. Wobei natürlich auch jeder seine ganz eigenen Ziele hat. Der eine möchte sich einfach nur bewegen, die Natur genießen, wohingegen der andere auf den nächsten Wettkampf trainiert. Und ernsthaftes Training kann ich mir nur schwer ohne Pulskontrolle, Streckentracking oder Pace-Überwachung vorstellen. Liebe Grüße Norbert.

      • Lieber Norbert, das weiß ich ja! Deshalb ist es ja auch in Ordnung so! Bei dir verstehe ich das auch voll und ganz, wenn ich deinen Blog lese.
        Nur denke ich oft, was haben die Leute nur früher gemacht, um ihre Ziele zu erreichen? So ganz ohne „Dauerüberwachung“ und „Pulskontrolle“ . Und ganz nebenbei, viele bräuchten das ganze Gedöns wirklich nicht! Jogger, die einfach nur so eine Runde drehen – z.B. in einem Park, aber 2 Flaschen mit Wasser am Gürtel hängen haben, die GPS-Uhr am Arm, das Handy in einer Tasche am Arm – dazu die Ohrstöpsel und den Hund mit einer Leine um den Bauch mit sich rennen lassen.
        Ich finde das halt lustig!
        Herzliche Grüße, Sigrid

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