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Lauf durch die Nacht – Sehen und gesehen werden

Nachtlauf

November – die dunkle Jahreszeit hat uns fest im Griff. Dezember, Januar, Februar … noch bestimmt weitere drei lange Monate bis es abends wieder langsam etwas heller wird. Deshalb aber auf die lieb gewonnene Ausdauereinheit verzichteten, auf dem beleuchteten Sportplatz 400 Meter Runden drehen, oder gar ein Laufband quälen? Nein Danke.

Nachtlauf mit Stirnlampe

run for fun – ohne Stirnlampe geht gar nichts

Da laufe ich lieber durch abendlich beleuchtete Wohngebiete oder auf einsamen dunklen Pfaden im winterlichen Wald. Wie steht’s mit dir, bist du mit dabei? Möchtest auch du deine aktuelle Form über den Winter retten und im Frühjahr gleich wieder durchstarten? Prima. Es sind nur wenige Dinge, die du zusätzlich zu deinem normalen Laufoutfit benötigst.

 

Das wichtigste zuerst. Reflektorische Elemente – davon kann man eigentlich nie genug haben. Sie finden sich bei moderner Laufkleidung in vielerlei Variationen auf Jacke, Hosen, Mützen und auch auf den Laufschuhen. Oftmals sind diese passiven Sicherheitselemente jedoch aus gestalterischen Gründen sehr dezent ausgeführt. Möchtest du hier etwas mehr Sichtbarkeit, greif zur Auto-Notfallweste. Bestimmt kein Design-Highlight, aber dafür sehr kostengünstig.

 

Läufst du auch auf unbeleuchteten Strecken, dann brauchst du zwingend eine funktionale Stirnlampe. Einsteiger Modelle gibt es bereits ab zirka 20,- EUR. Auf jeden Fall eine sinnvolle Geldanlage für jeden der häufig draußen unterwegs ist.

Petzl Tikkina

Stirnlampe – Petzl Tikkina

Achte bei Kauf auf einen bequemen rutschfesten Sitz, einfache Handhabung auch mit Handschuhen, Wetterfestigkeit und genügend Batterielaufzeit. Ich bevorzuge mittlerweile Akku-Stirnlampen mit USB-Anschluss.

 

Als drittes und letztes Ausrüstungsteil möchte ich dir noch ein aktives Leuchtelement ans Herzen legen. Neben Reflektoren und Stirnlampe verbessert solch ein blinkendes Teil die Sichtbarkeit enorm. 

AccuBuddy

leuchtet oder blinkt -AccuBuddy

Das grundsätzliche Problem mit Reflektoren ist, dass diese ja nur das einfallende Licht zurückstrahlen und so der Radfahrer, der ohne funktionierende Beleuchtung unterwegs ist, dich eventuell zu spät erkennt. Du kannst es am Arm wie auch am Unterschenkel tragen, oder mit einem Clip an der Kleidung befestigen.

 

Sehen und gesehen werden – mach es anderen Verkehrsteilnehmern leicht dich zu erkennen. Davon profitieren doch alle. Wie gehst du damit um? Wie sorgst du dafür, dass du im Dunkeln sichtbar bleibst?

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