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Luma Active LED Mütze – Erfahrungsbericht

Luma Active

Transparenz/Werbung: Die Luma Active Mütze wurde mir vom Hersteller Luma Enlite kostenfrei und ohne weitere Verpflichtungen zur Verfügung gestellt.

Mütze, Stirnlampe und Rücklicht

die Luma Active erfüllt mit einem Schlag die drei wichtigsten Kriterien einer winterlichen Laufkappe:

  • genügend Wärme und Windschutz
  • ausreichende Beleuchtung
  • verbessernde Sichtbarkeit

Soweit die Theorie, doch wie schlägt sich diese clevere Lösung auf der Laufstrecke?

Luma Active – auspacken

Die Luma Active kommt in einer wertigen Kartonverpackung, inklusive USB-Ladekabel, sowie einer umfangreichen Bedienungsanleitung.

Luma Active – das Rücklicht

Der Akkupack inklusive Rückleuchte befindet sich an der Rückseite, hier erfolgt auch die Bedienung. Mit gerade mal 70 Gramm Gesamtgewicht präsentiert sich die Luma Active in einem schlichten klassischen Design. Zum Einsatz kommt ein dünnes, schön flauschiges Funktionsmaterial (Polyamid/Elasthan Gewebe), welches innen etwas angeraut wurde.

Luma Active – die Verarbeitung

Die sorgfältige Verarbeitung überzeugt, da gibt es wirklich nichts zu meckern.

Luma Active – das Leuchtelement

Es stehen vier Farben (Blau, Grün, Schwarz oder Violett) sowie zwei Größen zur Auswahl. Der Schnitt ist etwas asymmetrisch, dadurch werden die Ohren fast vollständig bedeckt.

Luma Active – das Beleuchtungssystem

Lampe und Rücklicht sind in Sekunden von der Kappe getrennt und dies ganz ohne nervigen Klettverschluss. Bei 40° C in die Waschmaschine und die Mütze ist wieder fast wie neu.

Luma Active – mit Mikro USB

Batterien kannst du vergessen, ein wiederaufladbarer 1.100 mAh Li-Ion Akku liefert die notwendige Power. Für den Ladevorgang kann die Lampe in der Kappe verbleiben. Das Mikro USB Ladekabel findet seinen Weg durch eine kleine Aussparung im Gewebe. Während des Ladevorgangs zeigen Kontrolllampen den jeweiligen Status an.

Luma Active – die Leuchtstufen

Zwei LEDs, drei Lichtstufen (25, 60, 122 Lumen), die Bedienung erfolgt über den rückwärtigen Bedientaster. Diesen für zirka 2 Sekunden gedrückt halten, aktiviert die niederste Lichtstufe. Weiteres wiederholtes kurzes drücken schaltet durch die drei Lichtstufen.

Luma Active – das Rücklicht

Vier rote LEDs bilden das Rücklicht. Es lässt sich bei Bedarf (Taster zirka 1s gedrückt halten) als Blink oder Dauerlicht zuschalten. Viele weitere technische Details findest du auf der Website von Luma Enlite.

Luma Active – im Ensatz

Praxis

Jetzt aber ab nach draußen. Mütze auf und los. Du spürst keinen Augenblick, dass du gleichzeitig auch noch eine Stirnlampe auf dem Kopf trägst. Da drückt nichts, da wackelt nichts, es fühlt sich einfach gut an. Die Bedienung ist intuitiv, die Luma Active wärmt, bietet Windschutz ist aber trotzdem atmungsaktiv und nicht zu warm. So weit so gut. Nun aber zur Ausleuchtung.

Mit 122 Lumen als höchste Leuchtstufe, da erschreckst du natürlich kein Reh im dunklen Wald. Aber mit Stufe 1 (25 Lumen) kommst du gut durch den urbanen Dschungel. Wenn dann die Gassen dunkler werden reicht meist Stufe 2 und mit Stufe 3 läufst du durchaus sicher über dunkle Waldwege. Für technische Trails oder wenn du ein wenig mehr Orientierung benötigst würde ich dir eine andere Stirnlampe empfehlen.

Fazit

Läufst du meist im urbanen Umfeld und suchst eine einfache, bequeme und zuverlässige Lichtlösung, dann solltest du dir die Luma Active auf jeden Fall näher anschauen. Mich hat die Lösung sowie die technische Ausführung zu 100% überzeugt.

Die große Schwester der Luma Active, die Luma Boost kommt mit mehr Lichtpower (220 Lumen) und vier Lichtstufen. Auch eine Version nur als Stirnband ist erhältlich. Das clevere dabei – Mütze und Stirnband nutzen das gleiche Beleuchtungsystem.

Noch Fragen offen? Dann schreib mir doch einen Kommentar.


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