office fitness – progressive Muskelrelaxation (PMR) – die kleine Entspannungspause für zwischendurch

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progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen – nicht für mich – Danke

Wie war dein Tag? Hektisch, wie immer? Sind alle E-Mails beantwortet, alle Telefonate geführt, alles diskutiert und auch sonst alle Arbeiten erledigt? Und jetzt, bist du locker drauf oder wieder einmal total verspannt? Wer kennt sie nicht – Verspannungen – das Leid vieler Büroarbeiter.

Warte nicht bis es zu spät ist, integriere sinnvolle Entspannungspause in deinen Büroalltag. Klar kann nicht jeder gleich die Yogamatte ausrollen, aber es gibt durchaus kleine bewährte Entspannungsrituale die sich ohne großen Aufwand am Arbeitsplatz durchführen lassen. Eines davon möchte ich dir heute vorstellen.

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Gymbox Sandbag – Test

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Gymbox Sandbag – ready to use

Ein Homegym ohne Sandbag könnte ich mir heute eigentlich gar nicht mehr vorstellen. Die Ausdauer optimieren oder schlanke Muskelmasse aufbauen, dafür gibt es kaum ein simpleres, kostengünstigeres Sportgerät. Eine alte Sporttasche, ein paar stabile Mülltüten einige Kilo Sand, eine Rolle Klebeband und du bist bereit für ein variantenreiches Training, welches deinen Körper auf vielfältige Art und Weise fordert. Schöner und flexibler sind natürlich die käuflichen Alternativen wie zum Beispiel der Sandbag von Gymbox, welchen ich dir heute vorstellen möchte. Weiterlesen

Bike commuting – oder weshalb ich wieder öfters mit dem Rad zur Arbeit fahren möchte

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bike commuting – auf der Fahrt zur Arbeit

Fast jeder in Deutschland besitzt ein Fahrrad, aber nur wenige nutzen es für die tägliche Fahrt zur Arbeit. Mir geht es ganz genau so. Das Auto ist ja auch so bequem und gerade morgens, wenn es eh immer schnell gehen muss, auch noch die Fahrradklamotten zusammen suchen. Nein, Danke. Viele Gründe sprechen gegen die Nutzung des Fahrrads als Transportmittel, einige davon findest du in meinem Beitrag Mit dem Rad zur Arbeit – oder was nützt das beste Pferd im Stall wenn niemand darauf reitet? Trotzdem möchte ich in den nächsten Wochen versuchen, das Rad wieder bewusster in mein Leben zu integrieren.

Radfahren hat, so wie jede andere Ausdauersportart auch, sehr positive Auswirkungen auf das Herz – Kreislaufsystem. Aber dies ist sicher nicht der einzige Grund weshalb ich wieder öfters aufs Rad steigen möchte. Am frühen Morgen die frische Luft spüren, durch dunkle ruhige Wälder, über taubedeckte Wiesen radeln, der Natur nahe sein, dies ist für mich die schönste Einstimmung in den Alltag. Im Geschäft ankommen, mit der Gewissheit – ich habe schon etwas für meine Gesundheit getan – einfach herrlich.

Und abends wenn es nach einem hektischen Tag wieder zurückrollt, der Stress nach wenigen Kilometern langsam von dir abfällt, der Kopf wieder klar wird, dann spürst du, wie gut dir diese einfache Art der Bewegung tut. Einfach dahin gleiten, die Umgebung bewusst wahrnehmen, oder doch noch einen kleinen Umweg einbauen und das Sportprogramm ist für heute auch schon erledigt.

Radfahren ist trendy, gelenkschonend, kostengünstig, umweltfreundlich, gesundheitsfördernd, und so weiter, aber entscheidend ist doch – es macht glücklich und zufrieden.

Jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit wird mir bestimmt nicht gelingen, ist auch nicht mein Anspruch. Aber eventuell an 2 – 3 Tagen die Woche sollte dies schon möglich sein. Bin gespannt wie es klappt und hoffentlich gibt es dieses Jahr einen goldenen Herbst, bei Regen habe ich wenig Lust auf Radfahren.

Bike commuting – ist dies auch etwas für dich?

Mit dem Rad zur Arbeit – oder was nützt das beste Pferd im Stall wenn niemand darauf reitet?

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Das Fahrrad – eines der einfachsten und kostengünstigsten Fortbewegungsmittel die ich kenne. Weshalb nutzen nur so wenige diese Möglichkeit für ihren täglichen Arbeitsweg? Eine kleine nicht repräsentative Umfrage in der Mittagspause liefert die Antwort….

… zu dunkel, zu weit, zu anstrengend, ich schwitze, keine Zeit, zu langweilig, mein Rad ist zu billig/teuer, meine Frisur leitet, zu kalt, zu warm, es regnet, es wird regnen, ich muss noch etwas einkaufen/abholen, dauert zu lange, ist doch nur etwas für Alte, mein Rad hat Plattfuß, finde den Helm nicht, hab kein Fahrradschloss, es gibt keinen Abstellplatz, habe heute Abend noch Sport, der Akku meiner Beleuchtung ist leer, es gibt keinen Radweg, ich kann mir ein Auto leisten, habe nichts zum anziehen, möchte mich nicht an der Arbeitsstelle umziehen, ….

Gute Argumente gegen das Radfahren oder vielleicht doch nur Ausreden? Radfahren ist auf jeden Fall eine einfache Art und Weise für mehr Bewegung im Alltag.

Barfußlaufschuhe – ein Erfahrungsbericht mit Tipps für Einsteiger

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Barfußlaufschuhe

Der Hype um das minimalistische Laufen ist ja schon länger etwas verebbt. Noch vor einigen Jahren war „Natural Running“ in aller Munde und die etablierten Hersteller von diversen Laufschuhen befürchteten schon massive Einbrüche ihrer Umsätze. Auch mich hatten die theoretischen Hintergründe damals sofort überzeugt. Jahrtausende lang kam die Menschheit ganz ohne gedämpfte Spezialschuhe klar, weshalb sollte dies heute dann anders sein?

Versuch macht klug – aber so ganz Barfuß, ohne Schutz an den Füßen wollte ich dann doch nicht losziehen, ein schönes Paar Barfußschuhe sollten es schon sein. Bestellt und geliefert ging schnell, wie es mir damit erging steht hier.

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Mit dem Rad zur Arbeit – keine Ausreden mehr

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bike for fun – Morgenstimmung

Vorgenommen hatte ich es mir schon seit langem – mit dem Rad zur Arbeitsstelle. Heute morgen war es dann endlich soweit.

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bike for fun – Fotopause am Weiher

Leider gibt es bei uns nicht sehr viele Radwege, an der Hauptstraße entlang macht auch nur begrenzt Spaß und so bleibt nur der Weg quer durch Wald und Wiesen. Dies ist natürlich bedeutend schöner, nur eben nicht ganz so schnell.

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bike for fun – Fernsicht

Der kleiner Umweg auf dem Nachhauseweg war dann auch genau die richtige Entscheidung.

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bike for fun – schöner Spätsommertag

33 Kilometer und 589 Höhenmeter später, wieder Zuhause mit der Gewissheit – dies war sicher nicht das letzte Mal.