Catwalk – so hat der Läufer Spaß am Stabilisationstraining
Nein, es geht jetzt beim Catwalk nicht darum wie du ästhetisch über den Laufsteg schwebst. Es geht vielmehr um Körperspannung. Obwohl, Körperspannung benötigst du natürlich auch als angehendes Model.
Hast du schon einmal eine Katze bewundert, wie sie innerhalb von Millisekunden auf volles Tempo beschleunigt, wie ein Pfeil durch den Garten schießt und dabei spielerisch Hindernisse ihrer mehrfachen Körpergröße überwindet?
Bewege dich wie eine Katze
Ja, eine Katze hat Körperspannung und die benötigst du auch als Läufer. Denn hauptsächlich sollten sich beim Laufen immer nur Beine und Arme bewegen. Wohingegen der Rumpf selbst möglichst stabil bleibt. Und wie bekommst du nun diese Rumpfstabilität?
Entweder du machst dieses manchmal langweilige, aber immer wertvolle klassische Stabilisationstraining Oder du integrierst ein paar tierische Moves in dein Lauftraining. Wie zum Beispiel den Catwalk über einen liegenden Baumstamm.

Wie geht Catwalk?
Begib dich in den Vierfüßlerstand. Dann hebe beide Knie ein wenig (maximal 5-10 Zentimeter) vom Boden ab. Schon anstrengend? Starte nun gleichzeitig mit dem rechten Arm und dem linken Bein. Anschließend linker Arm und rechtes Bein, immer schön im Wechsel.
Vielleicht zuerst auf ebener Erde antesten und danach einen möglichst harzfreien Baumstamm suchen. Halte den Rücken während des gesamten Catwalk schön gerade und parallel zum Untergrund.
Gorilla, Ente, Skorpion, Gecko, …
außer dem Catwalk gibt es noch diverse weitere tierische Fortbewegungsarten. Hin und wieder in das Lauftraining integriert, verbessern diese sukzessive deine Rumpfstabilität.
Jede Menge Spaß gibt es obendrein noch mit dazu.
- Menschen wollen Leistung erbringen, aber fehlerhafte Bewegungsmuster können den Körper blockieren
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