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Schultermobilität – ein Besenstiel hilft weiter

wie ein Besenstiel deine Schultermobilität verbessert

Effektives Aufwärmen für Schultermobilität

Warum ist Aufwärmen wichtig?

Klimmzüge, Dips oder Liegestützen hat wohl fast jeder trainierende Sportler fest in seinem Programm verankert. Sind es doch gerade diese Verbundübungen, die immer wieder neue Trainingsreize setzen und letztendlich zu mehr funktionaler Kraft im Oberkörper führen können.

Doch bitte nur mit entsprechender vorheriger Mobilisierung und Erwärmung aller beteiligten Gelenke. Denn Handgelenke, Ellenbogen und die komplexen Strukturen des Schultergürtels sind relativ verletzungsanfällig. Deshalb ist gerade hier zielgerichtetes Aufwärmen angesagt.

Darüber hinaus begünstigt die tägliche Schreibtischarbeit die Rotation deiner Schultern nach vorne.

Aber auch einseitiges Training ist immer wieder die Ursache des Problems. Meist wird der Fokus zu sehr auf drückende Übungen gelegt, und dies wiederum kann zu einer muskulären Dysbalance führen.

Mobilisation durch gezielte Übungen

Armkreisen, ja, aber da geht noch mehr

Fügst du noch einen Stab oder Besenstiel dieser Bewegung hinzu, dann entsteht eine komplexe Übung, die einerseits der Erwärmung dient und andererseits die Schultermobilität verbessern kann.

Vielleicht hast du ja auch bereits gewisse Einschränkungen in deiner Schultermobilität. Wie wäre es mit einem kleinen Test? Hierzu benötigst du nur einen Besenstiel.

Hast du? Gut, dann los:

Stell dich schulterbreit, halte den Besenstiel an den Enden im Obergriff vor deinen Körper in Hüfthöhe. Nun führe den Stiel in einem großen Bogen, mit gestreckten Armen, über den Kopf und weiter, so dass er zum Ende der Bewegung am unteren Rücken anliegt. Die Arme bleiben dabei gestreckt. Kehre jetzt die Bewegungsrichtung um.

Und wie ist es dir ergangen?

Kein Problem? Ok, dann war der Besenstiel wahrscheinlich zu lang für dich. Greife etwas enger und absolviere die Bewegung erneut. Verringere den Abstand deiner Hände immer weiter, bis dir diese Übung gerade noch gelingt. Merke dir diesen Abstand, dieser ist jetzt dein Referenzpunkt.

Schultermobilität nachhaltig verbessern

Gezieltes Training für mehr Beweglichkeit

Du möchtest an deiner Schultermobilität effektiv arbeiten und diese schrittweise optimieren? Dann integriere den oben beschriebenen Bewegungsablauf in deinen Alltag.

Starte mit 15 Wiederholungen. Davon 2 bis 3 Sätze, so wie es sich für dich gut anfühlt.

Zu Beginn greifst du den Besenstiel vielleicht noch ganz außen. Doch mit der Zeit (Wochen) wird sich deine Schultermobilität merklich verbessern, und du kannst die Hände immer etwas weiter zusammenbringen.

FAQ zur Schultermobilität

1. Wie oft sollte ich meine Schultern mobilisieren?

Idealerweise integrierst du die Übungen 3-4 Mal pro Woche in dein Training oder in deinen Alltag.

2. Wie lange dauert es, bis ich Verbesserungen sehe?

Dies hängt von deinem aktuellen Mobilitätsniveau ab. Erste Fortschritte kannst du nach wenigen Wochen regelmäßigen Trainings erwarten.

3. Kann ich Schultermobilität auch ohne Geräte verbessern?

Ja, zahlreiche Übungen wie Armkreisen oder Bewegungen im maximalen Bewegungsradius lassen sich problemlos ohne Hilfsmittel durchführen.

4. Was, wenn ich Schmerzen in der Schulter habe?

Bei akuten Schmerzen solltest du einen Arzt oder Physiotherapeuten konsultieren, bevor du mit den Übungen beginnst.

Funktionelles Aufwärmen, das ist aktive Verletzungsprophylaxe.

Auch mein Beitrag einfach mal abhängen beschäftigt sich mit dem wichtigen Thema Schultermobilität.


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Ein Kommentar

  1. Super Artikel! Die Schultermobilität ist super wichtig, gerade im alter. Ich mache fast jeden Tag Übungen mit einem Stab um meine Mobilität in der Schulter zu erhalten.

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